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Donnerstag, 12. Mai 2016

Thunfischtaler

Weiter ging das Backen der eigenen Leckerlies für den Hund.
Gemacht habe ich dieses mal "Thunfischtaler"
für diese braucht man 

1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
2 EL Öl
1 Ei
300 Kartoffelmehl
150 gr Haferflocken

Das Alles wird miteinander vermischt, wobei ich hier sagen muss, dass der Teig ziemlich bröckelig werden kann, was wohl immer etwas von Thunfisch und dessen Eigenöl liegen könnte. Falls das so sein sollte, einfach etwas Wasser dazu geben.
Schließlich dann die Taler formen und 30 Minuten bei 150 Grad backen, bis sie eben halt richtig schön fest sind und nicht mehr weich in der Mitte.

 

Dienstag, 26. April 2016

Leberwurst Pralinen

Ich habe mir vor Kurzem mal so überlegt,
Hundekekse selber zu machen, so als kleines Leckerlie für zwischendurch, oder als Belohnung für den Hund.
Da bin ich dann unter Anderem über Leberwurst Pralinen gestoßen und habe sie auch direkt ausprobiert.





Was man dafür braucht sind lediglich

200 gr Haferflocken
150 gr körniger Frischkäse
100 gr Leberwurst
1 Ei
und 5 EL Öl

Das vermengt man einfach zu einem Teig, bringt sie in Form und backt sie anschließend bei 160 Grad etwa 35 Minuten im Backofen.
 

Samstag, 16. April 2016

Vögel

Die Natur erwacht grade nicht nur, sie ist bereits in ihrem absoluten Element.
Da kann ich Foto technisch natürlich wieder mal nicht still halten
und habe mal ein paar Vögelchen vor die Linse bekommen.

 

Meisen, Spatzen, Taube und ... wenn mich jemand darüber aufklären könnte, was auf dem vorletzten Bild für ein Vogel zu sehen ist, würde es mich freuen :) 
 

Freitag, 8. April 2016

ein Versuch von Frühling

Tja, da dachte ich,
ich bring euch mal wieder ein paar Fotos vor die Augen ....
aber irgendwie fehlt da ein gewisses "Etwas", ich weiß auch nicht.
Vielleicht lag es auch am Licht 

 

Mittwoch, 16. März 2016

Elkaderm neutrea sensitive 5% Urea Shampoo Testbericht

Shampoo zu benutzen, ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Entsprechend viele und unterschiedliche Produkte gibt es da auch auf dem Markt. Ich hatte das Vergnügen, dieses Shampoo hier mal auszuprobieren.

Anschaffung
Ich habe es zu Weihnachten in einem Geschenkset geschenkt bekommen, wir persönlich ist diese Marke gänzlich unbekannt und habe es noch nie gesehen. Im Internet bin ich auf einen Preis von 9 € für 250 ml gestoßen.

Inhalt
In meinem Fläschen waren 50 ml von dem Shampoo enthalten, welches durchsichtig ist und keinen sonderlichen Eigengeruch mit sich bringt, duftet lediglich leicht seifig, aber sonst nix weiter zu erschnuppern.

Anwendung
Wie man ein Shampoo verwendet, weiß jedes Kind, die Haare unter Wasser nass machen, etwas von dem Shampoo auf die Hand geben und in das nasse Haar einmassieren und anschließend wieder ausspülen.
Mein 50 ml Fläschlein hat hier eine Kippöffnung, wenn man hinten auf den Deckel drückt, öffnet sich gegenüber die Dosierseite. So lässt sich das Shampoo selbst unter der Dusche mit nassen Händen sehr gut entnehmen und dosieren.
Auf dem Kopf verhält es sich ganz angenehm, kein Brennen zu vermerken und es schäumt beim Einmassieren leicht auf. Das Ausspülen funktioniert auch mühelos und es bleiben keinerlei Rückstände im Haar zurück.

Das Haar
Ich finde ja, dass hier im getrockneten Zustand ein ganz großer Unterschied bemerkbar ist, im Gegensatz zu anderen Shampoos. Meine Haare wirken nicht aufgebauscht oder gar strohig, sondern liegen schön auf, ohne dass etwas absteht, wo nix abstehen soll. Ebenso wirkt es gesund und kräftig und ich habe definitiv weniger Juckreiz auf der Kopfhaut zu verzeichnen.

Fazit
Ich habe das Shampoo nun etwa knapp 3 Monate in Gebrauch gehabt, nun sind meine 50 ml leer und ich muss sagen, ich würde dieses Shampoo gerne wieder nutzen. Es ist einfach in der Handhabung, macht die Haare sauber und lässt sie gut aussehen und lindert definitiv auch Juckreiz. Mir sind keinerlei Haare ausgefallen und auch andere allergische Reaktionen sind nicht aufgetreten.

Freitag, 4. März 2016

Look-o-Look Candy Sushi Testbericht

Ich bin ja eine ziemliche Naschkatze und ich mag Sushi. Entsprechend konnten wir an diesem Candy Sushi einfach nicht dran vorbei gehen und haben es mitgenommen.


Anschaffung
Bei Famila war es zu bekommen für knappe 4 Euro und im Netto hatte ich es mittlerweile auch schon mal gesehen.

Inhalt
Insgesamt befüllt mit 300 Gramm, sind es verschiedene Variationen an Süßigkeiten, die optisch wie Sushi angerichtet wurden, doch dabei besteht alles aus Zucker, Lakritz und Gummisüßigkeiten eben halt. Optisch ist es auf jeden Fall ein absoluter Hingucker.

Essen
Essen lässt es sich ganz gut, wenn man es in die Hand nimmt, hat man keinerlei klebrige Finger, man krümelt sich höchstens mit Zucker ein wenig ein.
Vom Geschmack her, ist manches süß, manches säuerlich, und lakritzig (eben halt diese typische, würzige Lakritz Note). Einige Exemplare aus der Packung haben sogar eine Kombination aus süß-säuerlich und auch süß-lakritzig. Einige Dinge sind schön angenehm weich und lassen sich gut kauen, während andere etwas härter sind und manche Teile wirken gar etwas zäh und wiederum Andere, bleiben beim Kauen regelrecht am Gaumen kleben.
Ich musste einfach von Allem etwas probieren, auch wenn mein Magen schon recht schnell „Stop“ sagte und leicht rebellierte, aber es musste einfach sein, ich wollte zumindest wissen, wie jede einzelne Variation schmeckt, bevor mein Mann oder die Kinder mir zuvorkommen.
Das hat sich in der Nacht auch im wahrsten Sinne des Worten gerächt. Mit einmal Mal wachte ich auf und mir kam regelrecht eine saure Masse hoch bis in die Mundhöhle. In dem Moment, hatte ich sogar das Gefühl, gleich ersticken zu müssen.
Also bitte nicht so wie ich gierig über die Packung drüber her stürzen, sondern gemächlich und mit Genuss bei der Sache sein.

Fazit
Es ist eine recht witzige Sache, eine Süßigkeit optisch wie Sushi anzubieten und lockt gewiss auch viele Leute zum Kauf, doch mich lockt es definitiv nicht wieder, weil mein Magen rebelliert hat ohne Grenzen und weil dieser saure Geschmack im Hals, nachdem einmal Alles hoch kam, einfach ekelhaft haften bleibt und nicht so schnell wieder geht. Lecker durchaus, auch interessant in den Geschmackskombinationen, aber für mich kein zweites Mal, danke.

Donnerstag, 3. März 2016

Mandarinen Vanilletraum

Tupper Rezepte sind schon etwas ganz Tolles,
denn sie sind in der Regel einfach und furchtbar lecker.

Für diesen Mandarinen Vanilletraum braucht man auch gar nicht viel.

300 ml Schlagsahne
1 Dose Mandarinen
1 Packung Vanillepudding (welchen man nicht aufkochen braucht)

Zur Hilfe nimmt man sich dann noch den 600 ml Shaker 
und heraus kommt diese wundervolle Köstlichkeit im Handumdrehen.