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Donnerstag, 9. Oktober 2014

Iro und Minki wieder zu Hause

Eine schöne und erfreuliche Nachricht.
2 unserer 3 "verlorenen" Kätzchen sind wieder gesund und wohlbehalten zu Hause.

 

VERMISST !!! 4 Monate alte Kätzchen

Über unseren Blog habe ich zwar eigentlich weniger Hoffnung, 
aber vielleicht erreicht es doch ein paar Leute aus der Gegend.


Seit gestern morgen, dem 8.10.2014 vermissen wir (in Esterwegen) unsere 3 Kätzchen. Sie sind 4 Monate alt, zwei Katzen 1 Kater. Sie tragen jeweils ein braunes Halsband und hören auf die Namen
Bibi, Minki und Iro.

Es ist schon sehr merkwürdig, dass  gleich alle 3 auf einmal verschwinden, zumal sie ja Halsbänder tragen und es eigentlich offensichtlich ist, dass sie zu jemandem gehören. 
Sie sind sehr zutraulich und lieb und gerade Iro ist wegen seiner Fellzeichung auf und hinter dem Kopf unverkennbar!
Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie unendlich traurig unsere Kinder darüber sind, dass die drei nicht mehr aufzufinden sind.
Wir wünschen uns alle so sehr, dass die 3 gesund und munter wieder auftauchen.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Alterra Volumen Shampoo Testbericht

Zum Haare Waschen benötigt man Shampoo. Meines war wieder einmal aufgebraucht und ich schaute mich um, was es noch so alles gibt. Stehen geblieben bin ich dann bei diesem Shampoo hier.

Anschaffung
Gekauft habe ich es bei Rossmann und das gibt es auch nur dort, weil es eine eigene Hausmarke ist. Gekostet hat es mich zum Sonderpreis nur noch 90 Cent, normalerweise kostet es mehr.

Inhalt
In der Kunststoffflasche sind 200 ml von dem Shampoo drin. Es ist durchsichtig, fast schon gelartig und duftet wunderbar kräftig fruchtig. Ich weiß zwar nicht, ob so eine Papaya oder Bambus riecht, aber es duftet toll.

Anwendung
Zuerst einmal macht man sich die Haare nass und dann nimmt man sich das Shampoo daher. Die Packung lässt sich unter der Dusche mit nassen Händen sehr gut öffnen und das Shampoo kopfüber heraus drücken. Anschließend massiert man es sich in die Haare hinein und auf die Kopfhaut, wo es ganz kräftig aufschäumt und der fruchtige Duft sich noch einmal mehr intensiviert.  Im Anschluss einfach wieder mit klarem Wasser ausspülen, was auch rückstandslos funktioniert.
Allergische Reaktionen habe ich dabei keine fest stellen können.
Wenn die Haare dann wieder trocken sind, sind sie sauber, sehen gut aus und lassen sich beschwerdefrei durch kämmen. Mehr Volumen kann ich an mir zwar jetzt nicht fest stellen, aber zumindest sehen die Haare lange gut aus, ohne dass ich das Bedürfnis habe nach 24 Stunden erneut Haare waschen zu wollen.

Fazit
Es macht die Haare sauber, sie sehen gut aus, wirken nicht stumpf und es verursacht auch keinen Haarausfall. Das Kämmen hinterher erweist sich als einfach und es entstehen keinerlei Knoten. Am  besten finde ich immer noch den ganz tollen fruchtigen Duft und entsprechend bin ich auch nicht von einem Neukauf abgeneigt. Zwar wird das Haar nicht voluminöser, aber bisher habe ich sowieso noch kein Shampoo erlebt, was dieses Versprechen wirklich gehalten hat.

Mel Merio Deep Sea, Eau de Parfum Testbericht

Ich hatte mal wieder Glück gehabt, bei den Rossmann Produkttestern habe ich einen Coupon erspielen können und so kam ich dazu dieses Parfum hier ausprobieren zu können.

Anschaffung
Zu bekommen ist es nur bei Rossmann, weil es eine Eigenmarke ist und kostet dort eigentlich um die 5 Euro. Da würde ich sagen, dass sich der Coupon doch mal wieder richtig gelohnt hat.

Inhalt
In dem gläsernen Flakon sind 50 ml von dem Parfum drin, welches natürlich flüssig ist und bläulich eingefärbt wurde.

Benutzung
Überhaupt die ganze Aufmachung wirkt hier sehr maritim, was definitiv auch zum Namen des Parfums passt. Der gläserne „Verschlussdeckel“ lässt sich gut abnehmen und zum Vorschein kommt der Zerstäuber. Dieser lässt sich gut durchdrücken, auch wenn das Parfum eher zaghaft heraus gepumpt wird und sich nicht so wirklich schön fein ausfächert.
Vom Duft her, weiß ich wirklich mal so gar nicht recht zu beschreiben. Man kann es wahrnehmen, wirkt aber nicht zu penetrant oder aufdringlich, eher frisch und wäre es eine Creme, würde ich sagen, sie duftet parfümiert, da es sich hier aber ja um ein Parfum handelt finde ich, dass ich den Spieß beschreibungsmäßig umdrehen kann und sage, das Parfum riecht irgendwie „cremig“ lol. Wirklich sehr eigenwillig und schwer zu beschreiben, aber durchaus recht gut und dezent.




Von der Haltbarkeit her, kann ich es noch etwa eine halbe Stunde lang nach dem Auftragen an mir wahrnehmen, dann hat sich meine Nase entweder daran gewöhnt, oder der Duft ist verflogen, genau weiß ich das nun nicht.
Verträglich ist es dabei auch, zumindest habe ich keinerlei allergische Reaktionen feststellen können, wo ich Haut Kontakt mit dem Parfum hatte.

Fazit
Es ist es ganz nettes Parfum, was sehr maritim wirkt, aber der Duft an sich weniger maritim ausgelegt ist. Dafür, dass ich es umsonst bekommen habe, bin ich ganz zufrieden damit, bin aber nun nicht so dermaßen davon angetan, dass ich unbedingt los gehen würde um es neu zu kaufen, wenn es irgendwann einmal leer sein sollte.

Samstag, 4. Oktober 2014

Glade Relaxing Zen Duftkerze Testbericht

Zu gewissen Jahreszeiten mag ich es wirklich sehr gerne, mal eine Duftkerze brennen zu haben. So besaß ich nun bereits seit etwa einem Jahr diese Duftkerze hier von Glade.

Anschaffung
Gekauft habe ich die mal im Rossmann, kann mich aber nicht genauer den Preis erinnern. Meistens liegen diese Glade Duftkerzen ja bei etwa 3 Euro +/-.

Die Kerze
Die Kerze hat einen leichten Grünschimmer, was je nach Blickwinkel auch bräunlich sein könnte. Das halbrunde Kugelglas drum herum ist in den selben Farben gehalten und hat ein Blattmuster drauf. An sich ist es recht hübsch anzusehen, wenn auch wie jedes andere Glas von Glade auch, nur eben halt die Farbe macht hier den Unterschied.

Brennen
Der Docht in der Mitte der Kerze lässt sich leicht mit einem Feuerzeug entzünden, ohne dass man sich die Finger dabei verbrennt. Auch wenn die Kerze in dem Glas schon runter gebrannt ist, ist es nicht schwierig den Docht zum Brennen zu kriegen. Der Doch lässt sich auch immer wieder von Neuem einfach entflammen, egal wie oft man die Kerze schon mal ausgepustet hatte, oder wie alt sie schon ist.
Wenn sie brennt, flackert die kleine Flamme „gemütlich“ vor sich hin und erzeugt ein warmes, weiches Lichtlein, was nicht zu grell erscheint. Auch durch das Glas hindurch scheint die Flamme schön und ist nett anzusehen. Vom Duft her, kann ich aber so gar nix wahr nehmen, selbst wenn ich den Raum verlasse und wieder rein komme finde ich nicht, dass die Kerze irgendeinen Duft von sich gibt. Lediglich wenn man die Kerze wieder auspustet, dann kann ich etwas riechen, was ich jedoch aber auch nicht eindeutig einordnen kann. Es ist nicht süßlich, nicht beerig, nicht herb, nicht holzig, nicht sandig, nicht fruchtig, es riecht einfach, nach „Irgendetwas“. Die Rauchbildung hält sich dabei in Grenzen und die Rauchmelder im Haus fangen auch nicht an Alarm zu schlagen. Auspusten lässt die Flamme sich ganz gut, selbst mit Raucherlunge lol.
Das Glas drum herum wird nicht wirklich erwähnenswert warm oder heiß.
Wie viele Stunden die nun insgesamt gebrannt hat, keine Ahnung, ich habe nicht mit eine Stoppuhr daneben gesessen, aber ich habe viele Wochen einige Abende lang daran meine Freude gehabt.
Jetzt zum Schluss hin muss ich aber sagen, dass ich etwas Angst um das Glas hatte, denn wo die Kerze zuneige ging, flackerte die Flamme immer verstärkt in eine Richtung und das Glas wurde dort regelrecht braun und ich hatte doch zu viel Angst, dass das Glas platzen könnte und habe die Kerze schlicht weg ausgepustet, statt darauf zu warten, ob sie auch von alleine erlischen würde, wenn sie komplett runter gebrannt wäre.

Fazit
Es ist ein 0815 Glade Glas mit Duftkerze gewesen, was noch nicht einmal einen sonderlich großartigen Duft verströmt hat. Es war hübsch anzusehen und hat die Atmosphäre im Raum etwas gemütlich gemacht, aber das war es dann auch schon. Die Kerze hat lange durch gehalten und lange brennen können, aber unbedingt noch einmal kaufen wollen würde ich sie mir nicht, weil es eben halt einfach nix Besonderes gewesen ist.

Freitag, 3. Oktober 2014

gebackenes Ei Toast

Wenn mein Mann Abends um 22 Uhr von der Spätschicht kommt, möchte er natürlich noch etwas Essen. Nur habe ich um diese Uhrzeit nicht immer den Elan noch etwas Aufwendiges auf den Tisch zu bringen.
Neulich habe ich ihm das hier zubereitet und er fand es ganz lecker und war zudem auch schnell gemacht.

Ich habe einfach Toastbrot Scheiben genommen und die Mitte mit Plätzchenausstechern ausgestochen. Dann mit einer Kräuterbutter, oder Knoblauchbutter eingestrichen und in das Loch im Toast ein Ei rein geschlagen. Das Ganze kam dann in den Backofen, bis das Ei ordentlich gestockt ist und fertig war es dann auch schon.

Freitag, 26. September 2014

Tupperware 1-2-3 Teigfalle Testbericht

Wir essen sehr gerne mal selbst gemachte Maultaschen. Lange Zeit hatte ich ja diesen einen Former dafür genommen gehabt. Dann erfuhr ich, dass es einen Former von Tupper gibt, mit dem man 3 Maultaschen auf einmal machen kann und den habe ich mir dann auch gekauft.

Anschaffung
Entweder man kauft es im Internet, oder geht zu einer Tupperparty dafür. Ich habe meinen auf einer Tupperparty bestellt und etwa 12 Euro dafür ausgegeben.

Aussehen
Es ist an sich ein längliches Stück aus Kunststoff, welches 3 Einmuldungen hat für die Teigtaschen und in der Mitte lässt es sich zusammen knicken. An sich schaut es recht unspektakulär aus und einfach gehalten.

Anwendung
Ich rolle nun also meinen selbst zusammen gekneteten Teig aus und habe selbst nach mehreren Monaten der Benutzung dieser Teigfalle immer noch ein paar Probleme damit, den Teig auch entsprechend großflächig genug auszurollen.
Aber wie dem auch sei, der Teig lässt sich sehr einfach auf den aufgeklappten Teigformer ausbreiten, ohne dass er weg rutscht. Dann brauche ich einfach nur noch meine Füllung auf die Stellen im Teig aufzulegen, wo die Teigfalle ihre Einmuldungen hat. Danach nimmt man sich das ganze Gebilde und knickt es zusammen, was auch ohne Probleme funktioniert, ohne dass Teig weg rutscht oder die Füllung raus fällt und drückt es gut zusammen, was zugegebener Maßen sich etwas „schwerfällig“ anfühlt, weil die Teigfalle so gar nicht elastisch ist.
Überschüssige Teigrechte lasse sich dann ganz einfach abziehen, auch wenn man an gewissen Stellen etwas friemeln muss und schon lässt sich die Teigfalle ganz ohne Probleme wieder aufklappen und man kann die fertigen Teigtaschen heraus nehmen.
An der Teigfalle bleibt dabei nix kleben, selbst nach 50 fertigen Maultaschen nicht und wenn man fertig ist, kann man die Teigfalle einfach in die Spülmaschine geben.
Die Maultaschen nehmen von dem Kunststoff auch keinen merkwürdigen Eigengeschmack an, sondern schmecken so, wie sie sein sollen.

Fazit
Ich empfand den Kauf nicht als Fehlinvestition, so kann ich in einem Arbeitsschritt gleich mehrere Maultaschen fertig machen und spare mir so ein kleines bisschen an Zeit. Für meinen Geschmack hätte die ruhig ein wenig elastischer sein dürfen, aber die Maultaschen werden super und das ist doch die Hauptsache.