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Samstag, 16. Januar 2016

Winterliche Impressionen

Nach dem wahnsinnigen Schneefall, der heute morgen über uns herein kam,
brauche ich wohl gar nicht mehr all so viele Worte,
denn ihr kennt mich ja bereits,
da kann ich mit meiner Kamera einfach nicht still sitzen bleiben.
So habe ich nun ein paar Eindrücke für euch



Freitag, 15. Januar 2016

Ostwind 2 - Rückkehr nach Kaltenbach - Buchbericht

Bücher müssen mich einfach von vorn herein interessieren, ehe ich sie lese. Nach dem ersten Buch von Ostwind, war ich doch sehr neugierig auf den zweiten Teil gewesen, den ich nun auch bereits lesen durfte.

Anschaffung
Meine Tochter hat das Buch aus der Schulbücherei ausgeliehen. Hinten drauf steht ein Preis von 9,99 Euro, wenn man es käuflich erwerben will.

Das Buch
Es ist ein etwas dickeres Buch, bestehend aus 155 Seiten und mit einem harten Einband. Während des Lesens liegt es gut in der Hand und die Schrift ist auch gut lesbar, selbst für Grundschulkinder nicht zu klein gedruckt.
An sich besteht das Buch fast ausschließlich nur aus Text, wobei es ein paar Seiten in Folge gibt, auf denen Fotos aus der verfilmten Version zu sehen gibt, denen ich aber nicht weiter Beachtung geschenkt habe, weil sie einfach nicht zu den Bildern passten, die sich mir während des Lesens in meinem Kopf boten.


Die Geschichte und meine Meinung
Ja, Mika ist also wieder ein mal in den Ferien auf dem Gestüt „Kaltenbach“ ihrer Oma und freut sich auf ihr geliebtes Pferd mit dem Namen „Ostwind“ und auch auf die Personen, die sie so sehr in ihr Herz geschlossen hat.
Doch „Kaltenbach“ steht finanziell gar nicht gut da und soll in sehr naher Zeit unter den Hammer kommen, nicht zuletzt wegen der neuen Konkurrenz die in unmittelbarer Nähe eröffnet hat. Die Idee von Mika und ihren Freunden, an dem Turnier der Konkurrenz teilzunehmen, welches eigentlich immer auf dem Gestüt „Kaltenbach“ statt gefunden hatte, doch Ostwind ist einfach nicht in Form und Mika hat keinen blassen Schimmer von Dressurreiten. So haben sie eine große Aufgabe vor sich und währenddessen, ist Mika noch daran beschäftigt, was im Wald vor sich geht, nämlich ein scheinbar „herrenloses“ weißes Pferd und ein Junge, der in Auftrag dieses Pferd einfangen soll und zu „seinem Besitzer“ zurück bringen soll, doch als klar wurde, was
eigentlich mit diesem weißen Pferd passieren soll, nimmt Alles eine Wendung.
-Der Anfang des Buches (im Grunde genommen das ganze erste Kapitel), war für mich etwas zäh im Einstieg und weil ich keine Ruhe zum Lesen hatte in dem Moment, legte ich das Buch beiseite und da lag es dann erstmal für ein paar Tage. Doch als ich den Einstieg in das Buch geschafft habe, konnte ich es einfach nicht aus der Hand legen. Es ist gut zu lesen, flüssig geschrieben, aber leider auch ziemlich vorhersehbar und machen wir uns nix vor, auch wenn das Buch in der „Realität“ spielt, ist das worum es geht und wie es verläuft einfach nur schlicht und ergreifend unrealistisch, auch wenn kein Magiewesen vom Himmel herabsteigt um irgendwelche Kräfte zu wecken oder Wünsche zu erfüllen. So Etwas würde sich im Wahren Leben nun mal nie und nimmer abspielen.
In dem Buch ist es durchaus spannend, stellenweise amüsant, wenn auch nicht so lustig, dass ich laut auflachen oder in mich rein schmunzeln musste und auch ein Hauch von Romantik fliegt hier mit herein, ohne dass es zu schmalzig rüber kommt oder zu viel der Geschichte einnehmen würde.


Fazit
Ich wollte den zweiten Teil lesen, ich habe ihn gelesen. Ich bereue es nicht es gelesen zu haben, ist aber auch keins der Bücher wo ich sagen würde „das könnte ich immer und immer wieder lesen“. Interessiert auf den dritten Teil bin ich natürlich auch schon wieder, aber es gibt einfach sehr viel andere Bücher, in die man sich besser hineinlesen, reinfühlen und drin eintauchen kann. Außerdem ist so eine „Pferdegeschichte“ mit „speziellem Band“ zwischen Pferd und Reiter einfach schon ein alter Hut und ein Stück weit aufgewärmte Kost, weshalb es eben halt so vorhersehbar ist, was als nächstes im Buch passiert und wie die Geschichte ausgeht, es ist nun einmal nix Neues mehr, was einen überraschen würde.

Sonntag, 10. Januar 2016

Color Keys aus dem Wald

Heute war wirklich ausgesprochen angenehmes Wetter und so sind wir in denWald spazieren gegangen. Mit dabei natürlich meine Kamera.
So habe ich dann so manches Foto gemacht
und hinterher dann etwa 4 Stunden damit verbracht, bis diese beiden Fotos so aussehen, wie sie nun aussehen,
auch wenn sie nach nix Besonderem schreien ^^.

 
 

Dienstag, 5. Januar 2016

Tupperware Mikro Fix Testbericht

In habe ja die Tupperkolose und entsprechend meine Schränke bis zum Erbrechen voll mit Produkten von Tupperware. Da darf auch dieser Mikro Fix hier nicht fehlen, um Essensreste wieder schön zu erwärmen in der Mikrowelle.

Anschaffung
Auf Tupperpartys kann man sich viele schöne Produkte von Tupperware kaufen. Der 700 ml Mikro Fix hat derzeit einen Katalogpreis von 26,90 Euro (war im Februar 2015 allerdings auch als „Highlight“ mal für 9,90 Euro zu bekommen) und der 1,5 L Mikro Fix kostet im derzeitigen Katalog 31,90 Euro.

Aussehen
Das Ganze Ding besteht nur aus 3 Teilen, den durchsichtig runden, in der Mitte gewölbten, „Teller“, den knallroten Deckel mit „Flügellaschen“ und dem weißen Ventil im Deckel, welches nicht mit die Spülmaschine darf und somit einfach heraus gedrückt werden kann. Das Alles natürlich im typischen Tupperware Kunststoff.

Benutzung
Wenn Reste beim Essen übrig bleiben, lassen die sich ganz einfach in den Mikro Fix einfüllen und können sogar eingefroren werden. Man sollte lediglich keine noch heißen Speisen direkt dort einfüllen. Zum Öffnen stellt man das Teil einfach auf den Tisch, legt beide Hände auf die Flügellaschen des Deckels und drückt diese nach unten und schon ist er offen, ohne dass man sich oder die Umgebung auf dem Tisch bekläckert, also zumindest ist es mir noch nicht passiert. Zum Schließen einfach den Deckel auflegen und auf den Deckel drücken, wenn es dann „einrastet“ ist er sicher vorschlossen.
Beim Transportieren sollte man aufpassen, denn er ist nicht 100% auslaufsicher, gerade an dem weißen Ventil nicht, daher ein bisschen aufpassen, wie man den Mikro Fix in die Tasche verstaut.
Mein Mann nimmt den ja gerne mit zur Arbeit, wenn er sich Reste von Mittagessen mit auf die Nachtschicht nimmt, aber auch für die Kinder nehme ich das gerne, um Reste zuhause wieder zu erwärmen. Dabei sollte die Mikrowelle zwischen 500 und 600 Watt eingestellt werden, nicht höher, denn der Mikro Fix ist nur zum Erwärmen, nicht zum kochen oder fertig garen gedacht. Natürlich darf der entsprechend auch nicht in den Backofen und selbstverständlich auf gar keinen Fall einer Grillfunktion ausgesetzt werden.
Für unseren Haushalt reicht der 700 ml Mikro Fix absolut aus. Ich bekomme da locker eine große Portion Kartoffelbrei, ein paar Löffel Rotkohl und etwas Fleisch oder Würstchen mit hinein, nur mal um ein Beispiel zu nennen. Wenn mein Mann Reste mit zur Arbeit nimmt, ist ihn der Inhalt, den ich ihm eingefüllt habe auf jeden Fall aus , ohne dass er nach dem Essen noch hungrig in die Röhre gucken müsste. Auch reicht die 700 ml Größe für zwei Kinder absolut aus und daher empfinde ich es für mich für den aktuellen Zeitpunkt als nicht nötig, mir den 1,5 L Mikro Fix noch zu kaufen, vielleicht später mal, wenn die Kinder größer sind, oder ich mal plane größere Reste einfrieren zu wollen, aber zur Zeit wie gesagt, reichen 700 ml für unseren Haushalt absolut aus.
Das weiße Ventil ist übrigens dazu da, um beim Erwärmen entstehenden Dampf ablassen zu können und während des Abkühlens auch frische Luft rein lassen zu können.

Um den zu reinigen nehme ich einfach das weiße Ventil aus dem Deckel heraus und spüle dieses von Hand eben fix ab und der Rest kann so in die Spülmaschine hinein gegeben werden. Das Ventil kriegt man hinterher auch ganz einfach wieder in den Deckel rein gesteckt, ohne zu fluchen oder zu verzweifeln.

Fazit
Ich bin sehr zufrieden mit dem Mikro Fix. Es passt selbst in den 700 ml Behälter eine ganze Menge hinein und wenn ich das Essen darin erwärme, ist durch die Wölbung in der Mitte des unteren Behälters alles gleichmäßig warm, ohne dass der Rand zu heiß wäre und die Mitte noch zu kalt und ich muss auch nicht zwischendurch während des Erwärmens das Essen umrühren, das reicht, wenn ich es einmal mache, wenn ich es gerade aus der Mikrowelle heraus geholt habe.
Ich für meinen Teil würde den Mikro Fix nicht mehr missen wollen.

Punktnägel

Manchmal hat man ja solche Nagellacke, man trägt sie auf, sie decken nicht gut und man muss mindestens ein zweites mal drüber lackieren, damit die Farbe deckend auf dem Fingernagel ist.
Zu einem Vorteil sind diese Lacke ja gut, nämlich für solche "Punktnägel" nenne ich sie jetzt einfach mal. 

Mit meinem weißen Stampinglack habe ich mir ein paar Punkte direkt auf den Fingernagel gemacht und dann trocknen lassen, um anschließend mit einem mäßig deckenden Farblack drüber zu lackieren und wieder trocknen zu lassen.
Dann habe ich nochmal weiße Punkte auf den trockenen Lack gemacht und das Ganze wiederholt. 
Das habe ich dann 3 mal gemacht, wodurch ein schöner "Abdunklungsverlauf" der unteren Punktschichten entstanden ist.


 

Montag, 4. Januar 2016

Eiszapfen Fotos

Der Winter hat Einzug gehalten.
So haben sich mir ein paar Eiszapfen geboten, wo ich dann einfach mal mit der Kamera drauf zu gehalten habe. 
Vielleicht nicht die Eindrucksvollsten Fotos, aber meine ^^.



Samstag, 2. Januar 2016

Frohes neues Jahr

Wenn auch mit einem Tag im Verzug,
möchte ich unseren Lesern natürlich trotzdem noch ein 
frohes neues Jahr 2016 wünschen.